Die Initiative

Die Handelsblatt Hochschulinitiative bündelt alle Handelsblatt-Informationen, -Produkte und -Services für die akademische Welt unter einem Dach.

Wir sprechen Professoren, Dozenten und Hochschulen genauso wie Studierende und Studenteninitiativen an und sind immer offen für neue Partner und Förderer. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen zu Themen aus, die Ihnen wichtig sind. Die langjährige Expertise des wirtschafts-wissenschaftlichen Handelsblatt-Ressorts sowie der Bedarf von Hochschulen und Fakultäten lenken unser Angebot.

Neben dem Projekt "Handelsblatt macht Schule", das die ökonomische Bildung im Schulbereich fördert, gibt es somit nun auch die Handelsblatt Hochschulinitiative für die akademische Welt.


 

Neues von der Handelsblatt Hochschulinitiative

Handelsblatt & das Institut für Wirtschaftspolitik laden zum 3. Kölner Dialog

Referenten aus Politik und Wirtschaft diskutieren am 18.06.2012 auf dem 3. Kölner Dialog, an der Universität zu Köln, das Thema "Durchsetzbarkeit einer nachhaltigen Klimapolitik in einem demokratischen System". Als Gastredner wird Frau Ursula Heinen Esser, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt; Naturschutz und Reaktorsicherheit, sowie Herr Prof. Dr. Andreas Löschel, u.a. Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg, referieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Start des Career-Service Klasse Studi

2012 wird das erfolgreiche Klasse-Azubi-Konzept erstmals mit Klasse Studi auf die Zielgruppe der Studenten ausgeweitet. Werden sie Partner von Klasse Studi und fördern sie das Allgemeinwissen sowie die berufliche Qualifikation Ihres Unternehmensnachwuchses.

Weitere Informationen finden Sie hier.


 

Aktuelles aus dem Handelsblatt:

Lesen Sie hier aktuelle Artikel aus dem Handelsblatt zu den Themen Wirtschaftswissenschaften und Hochschulpolitik:


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Handelsblatt-Stifterverband-Veranstaltung "Ökonomie neu denken"

Stifterverband und Handelsblatt diskutieren auf einer gemeinsam veranstalteten Konferenz am 23./24. Januar 2012 in Frankfurt am Main, welchen Beitrag die Wirtschaftswissenschaften zur Lösung aktueller Herausforderungen seit der Finanz- und Wirtschaftskrise leisten können.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Bedingungen für Griechenland liegen auf dem Tisch

handelsblatt.com 2012.05.16 09:21:49

Wirtschaftsweise Claudia Buch

"Die Bedingungen für Griechenland liegen auf dem Tisch"

Ein Austritt aus der Euro-Zone könnte Griechenland den staatlichen Kollaps bringen. Die Wirtschaftsweise Claudia Buch über die Finanzkrise, die Problematik von Euro-Bonds, und die schwierige Lage der EZB.

Der Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ist inzwischen eine ernsthafte Politik-Option. Könnte der Rest der Euro-Zone das wirtschaftlich verkraften?

Die Geschäftsbanken dürften einen Teil der direkten Lasten, die mit Griechenland verbunden waren, verarbeitet haben. Natürlich gibt es auch weitere Risiken, die schwer zu beziffern sind. Aber das kann im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass wir jedem Land immer und um jeden Preis helfen müssen. Die Bedingungen, zu denen Europa Griechenland beisteht, liegen seit Monaten klar auf dem Tisch. Jetzt ist es Sache der Griechen, sich darauf einzulassen.
Würde an...

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Die Idee der Euro-Zone war falsch

handelsblatt.com 2012.05.15 14:42:36

US-Ökonom Allan Meltzer

"Die Idee der Euro-Zone war falsch"

Vor radikalen Ideen hatte Allan Meltzer noch nie eine Scheu. Im Interview spricht der US-Ökonom über die falsche deutschen Euro-Politik und erklärt, warum in den USA die Krise noch nicht vorüber ist.


Herr Professor Meltzer, verfolgt man die Debatte um die Finanz- und Eurokrise in den USA, dann hat man den Eindruck, dass die Probleme alleine in Europa liegen. Warum diese schiefe Wahrnehmung?
Ich glaube, sie sind hier in den USA blind. Es muss doch jedem klar sein, dass wir ein unhaltbares Schuldenproblem haben. Und unhaltbare Probleme nehmen irgendwann ein böses Ende. Die Frage ist, ob wir die Courage aufbringen, das Problem in den Griff zu bekommen, so lange das noch möglich ist. Das Volumen der ungedeckten Verbindlichkeiten...

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Stanford-Ökonom blamiert Berliner ESMT

handelsblatt.com 2012.05.14 14:53:55

Stefan Reichelstein

Stanford-Ökonom blamiert Berliner ESMT

Eigentlich hätte der BWL-Professor Stefan Reichelstein in drei Wochen als Präsident bei der privaten Business School anfangen sollen. Doch kurzfristig hat er sich die Sache anders überlegt und der Uni wieder abgesagt. Die hat daraufhin ihren bisherigen Übergangspräsidenten Jörg Rocholl dauerhaft zum Präsidenten ernannt.

Die private Berliner Business School ESMT hat einen peinlichen Rückschlag erlitten: Der Stanford-Ökonom Stefan Reichelstein tritt seinen Job als neuer Präsident der Hochschule nun doch nicht an. Dies gab die ESMT gestern überraschend bekannt - weniger drei Wochen vor dem geplanten Dienstbeginn Reichelsteins.
Die ESMT hat daraufhin mit sofortiger Wirkung Jörg Rocholl zum neuen Chef ernannt. Rocholl hatte die Bildungseinrichtung seit Mitte 2011 kommissarisch geführt, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel den damaligen ESMT-Präsidenten Lars-Hendrik Röller als Abteilungsleiter ins...

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Neuer DIW-Präsident soll Amt im Juli antreten

handelsblatt.com 2012.05.10 17:59:21

Forschungsinstitut

Neuer DIW-Präsident soll Amt im Juli antreten

Das Datum für die Wahl des neuen DIW-Präsidenten steht: Am 18. Juli soll der Posten neu besetzt werden. Vier Männer und eine Frau stehen in der engeren Auswahl.

Der neue Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) soll am 18. Juli gekürt werden. In der engeren Auswahl sind vier Männer und eine Frau, teilte der Vorsitzende des DIW-Kuratoriums, Bert Rürup, nach einer Sitzung des Gremiums am Donnerstag in Berlin mit. Die Fünf seien aus einer größeren Liste von Bewerbern ausgewählt worden.
Das DIW wird seit Februar 2011 übergangsweise von dem Volkswirt Gert Wagner geleitet. Er folgte damals dem langjährigen DIW-Präsidenten Klaus Zimmermann, der nach Kritik an seinem Führungsstil vorzeitig zurückgetreten war. Wagner werde so lange an der Spitze bleiben,...

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Sparen ja, aber das Wachstum nicht vergessen

handelsblatt.com 2012.05.10 14:18:02

Die EZB empfiehlt

Sparen ja, aber das Wachstum nicht vergessen

Die Europäische Zentralbank gibt Europas Regierungen ein paar Tipps, wie sie ihre Staatsfinanzen zu sanieren haben: Sparen sei wichtig, aber durch "entschlossene Reformen" soll auch das Wachstum angekurbelt werden.

Die Europäische Zentralbank (EZB) empfiehlt Europas Regierungen zur Bewältigung der Schuldenkrise einen ausgewogenen Mix aus Sparen und Reformen. Die Sanierung der Staatsfinanzen sei unabdingbar, um Vertrauen an den Märkten zurückzugewinnen, bekräftigten die Währungshüter in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht Mai.
Doch: "Neben der Haushaltskonsolidierung müssen zugleich auch das Wachstum sowie das Wachstumspotenzial im Eurogebiet durch entschlossene Strukturreformen verbessert werden." So gelte es etwa, Arbeitsmärkte flexibler zu machen. Zudem müssten in einigen Ländern die Löhne für längere Zeit langsamer steigen als die Produktivität, um Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen.
Es sei "Aufgabe...

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In unserem Portal finden Sie alle Informationen für die akademische Welt gebündelt unter einem Dach. Die einzelnen Bausteine und Angebote werden stetig aktualisiert und auf Ihre Bedürfnisse angepasst.

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Liebe Leserinnen und Leser,

als International Economics Correspondent berichte ich aus London für das Handelsblatt über die Trends in der Wirtschafts­wissenschaft. Ich betreibe das englische Ökonomie-Webblog "Economics Intelligence" und twittere unter @olaf_storbeck (deutsch).

Für mich ist wichtig, die aktuelle ökonomische Forschung allgemein verständlich und zugänglich zu machen.

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Redakteur Wirtschaftswissenschaft / Economics Editor

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